Sprachausgabe

Gemäß Wirtschaftsplan 2024 waren die Ergebnisse der Versorgungssparten und der Abwasserentsorgung ausgeglichen, für die Bäderbetriebe inklusive Turnhalle war ein Verlust i. H. v. 1.632 T€ geplant. Durch die positi-ven Betriebsergebnisse der Versorgungssparten (1.373 T€) wurde das Bäderdefizit zum Teil kompensiert, das um 72 T€ besser als geplant ausfiel. Da der Verlustvortrag bereits in 2020 aufgebraucht war, wurde für die Versorgungssparten in 2023 eine Steuerrückstellung i. H. v. 221 T€ gebildet. Insgesamt wird mit einer Steuer-last i.H.v. 382 T€ für das Berichtsjahr gerechnet. Aufgrund des von der Finanzverwaltung abgelehnten steuer-lichen Querverbundes können insbesondere die Verluste der Bäderbetriebe nicht verrechnet werden. Die Spar-te Stromnetz schließt wie geplant mit einem kleinen Verlust von 7 T€. Neben Personalaufwand für die Erledi-gung der kaufmännischen Betriebsführung durch das Stadtwerkepersonal fällt in dieser Sparte insbesondere noch Zinsaufwand an.